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Mit unserer Philosophie geben Sie Ihrem Kapital

die richtige Struktur!

Auf einen Blick: Finanzmarktforschung

Im Folgenden finden Sie die wesentlichen Erkenntnisse der theoretischen, empirischen und psychologisch fundierten verhaltenswissenschaftlichen Finanzmarktforschung zusammengefasst:

Rendite und Risiko sind untrennbar miteinander verbunden, Rendite ist der Ertrag aus dem Risiko.

Je höher meine Renditeerwartung, desto höher ist das einzugehende Risiko. Unter den gängigen Anlageklassen kurzfristige Bankeinlagen, festverzinsliche Wertpapiere, Immobilien, Rohstoffe und Aktien weisen Aktien langfristig die höchste Rendite auf, aber auch die stärksten Renditeschwankungen.

Wirtschaft erzeugt Wohlstand. Die volkswirtschaftlichen Gewinne und Einkommen überwiegen langfristig die Verluste, weil die Marktwirtschaft – besser als jedes andere System – Kapital dorthin lenkt, wo es volkswirtschaftlich am besten angelegt ist. Renditen sind das Ergebnis eines volkswirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesses.

Märkte funktionieren. Kapitalmärkte sind überwiegend effizient und bewerten öffentlich gehandelte Wertpapiere mit fairen Preisen. Alle verfügbaren Informationen und Investorenerwartungen sind in diesen Kursen bereits eingepreist. Der aktuelle Preis eines Wertpapiers entspricht dem aktuellen fairen Wert.

Die Kurse individueller Aktien entwickeln sich zufällig, eine Voraussage ist nicht möglich.

 

Eine Investition in ein einzelnes Wertpapier erhöht das Risiko, ohne zusätzlichen Ertrag gegenüber einem breit diversifizierten Portfolio.

 

Die gängigen Anlagestrategien Stock Picking, Stock Picking mittels Chartanalyse und Market-Timing funktionieren unter Berücksichtigung der Kosten nicht, allenfalls zufällig.

 

Privatanleger können nicht erwarten, den Markt zu schlagen.

 

Finanzprofis können nicht erwarten, nach Abzug Ihrer Gebühren den Markt zu schlagen.

 

Eine Überrendite gelingt nur zufällig. Daraus kann nicht auf bessere Ergebnisse in der Zukunft geschlussfolgert werden.

 

Niemand schlägt langfristig den Markt, ohnehin nicht nach Bereinigung um den Glücksfaktor.

„Zwar ist aktives Portfoliomanagement für den Investor ein Verliererspiel,

doch drei andere gewinnen dabei:

die Finanzbranche, die Medien und der Staat.“

Schlussfolgerung
 

Risikowahrnehmung, Risikoeinstellung und Renditeerwartung auf das gesamte Portfolio abstimmen.

 

 

Risiko mit einem effizienten Portfolio reduzieren.

 

 

Breit streuen.

 

 

Kosten gering halten.

 

 

Nicht aus Spekulationsgründen, sondern aus ökonomisch rationalen Gründen handeln.

 

 

Anlagestrategien einbeziehen, die den Markt in der Vergangenheit geschlagen haben.

„Erfolgreiches Anlegen bedeutet nicht nur, Risiken einzugehen, die sich erwartungsgemäß auszahlen, sondern auch solche zu vermeiden, die sich nicht lohnen.“